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Handball

Mittwoch, 07. November 2018

WTV wirft sich Frust von der Seele

WAZ. Der Wittener TV hat seine Talfahrt in der Handball-Bezirksliga beendet und sich gegen den TuS Hattingen II den Frust von der Seele geworfen. Mit 29:20 (11:9) setzten sich die Wittener gegen die TuS-Reserve durch. Auch der TuS Bommern II beendete eine Negativserie: Bei der HSG Wetter/Grundschöttel feierte der Aufsteiger den ersten Auswärtssieg der Saison.

Wittener TV - TuS Hattingen II 29:20 (11:9). „Es war unheimlich wichtig, dass wir mal wieder gewonnen haben, damit auch der Glaube an uns wieder kommt“, resümierte Wittens Co-Trainer Jan Löffler, der Peter Kasper an der Seitenlinie vertrat. Zunächst wurde das Selbstvertrauen des WTV noch auf die Probe gestellt, nach rund einer Viertelstunde lagen die Gäste mit 6:4 in Führung. Dann aber wurde Witten stärker und erarbeitete sich eine 11:9-Pausenführung. Ausschlaggebend dafür war auch die gute Chancenverwertung, so Löffler: „Wir haben diesmal wenig liegengelassen.“ Zudem habe man in Sebastian Pohl einen starken Rückhalt im Tor gehabt.

Nach dem Seitenwechsel folgten die zehn spielentscheidenden Minuten. Die Hausherren kamen wild entschlossen aus der Kabine und setzten sich bis auf 20:12 ab (41.). „Das war die Vorentscheidung“, weiß auch Löffler. In der Folge brachte seine Mannschaft den Vorsprung souverän über die Zeit. „Am Ende war der Sieg auch in der Höhe verdient. Das war so nicht zu erwarten.“ Aus einer geschlossenen Mannschaft ragte auf Wittener Seite neben Keeper Pohl Philipp Gallinowski heraus.

TV: Heintze, Pohl; Kutsch, Winter (3), N. Röhrle, Wenzel (4), Olenik, Gallinowski (4), Weber (3), Brecht (5/4), Oberbossel (8), P. Röhrle, Lieberwirth (2).

HSG Wetter/Grundschöttel - TuS Bommern II 20:25 (6:15). Der erste Bommeraner Sieg in fremder Halle nahm früh konkrete Formen an. Über 9:2 (15.) und 12:3 (22.) setzten sich die Gäste bis zur Pause auf 15:6 ab und hatten die Partie damit bereits entschieden. Großen Anteil an der guten Leistung in der Defensive hatte TuS-Keeper Florian Mohr. „Er hat seine Sache sehr gut gemacht. Das war wichtig für uns, weil er ohne Backup war“, sagte TuS-Coach Günter Biniasch. In der Offensive profitierte die Biniasch-Sieben von der Erfahrung von Andreas Buchholz (sieben Treffer) und Tibor Sipos (acht Treffer).

„In der zweiten Hälfte haben wir ein bisschen was ausprobiert. Das ging zwar zulasten des Torverhältnisses, aber wir wachsen halt immer noch zusammen“, so Biniasch.

TuS: Mohr; Fischer (2), Buchholz (7), Speck (3), Kaufmann (1), Prior, Grajcar (1), Cappenberg, Berger (2), Kiefer (1), Sipos (8/3), Frank.

Tabelle: Bezirksliga Ruhrgebiet

WAZ-Bericht von Marcel Kling

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