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Handball

Freitag, 28. September 2018

WTV-Trainer Peter Kasper ärgert sich über die Stadt Witten

WAZ. Vor dem anstehenden Spieltag in der Handball-Bezirksliga hat der Wittener TV mit Personalsorgen und sonstigen Problemen zu kämpfen. Der TuS Bommern II will sich in Hombruch den ersten Auswärtssieg der Saison schnappen.

Wittener TV – VfL Gladbeck III (Samstag, 19 Uhr, Kreissporthalle). Mit 2:4-Punkten ist der Saisonstart des WTV durchwachsen verlaufen. Allerdings hatten die Wittener auch bislang nur ein Heimspiel – in einer Liga, in der es bis dato nahezu ausschließlich Siege der Heimmannschaften gegeben hat. „Wir spielen zu Hause, also verlieren wir nicht“, ist Trainer Peter Kasper sehr zuversichtlich vor dem Duell mit dem Aufsteiger aus Gladbeck, der mit 4:2-Punkten immerhin Tabellenzweiter ist.

Allerdings nutzen die Gladbecker in ihrer Halle reichlich Harz für die Bälle – während in der Wittener Kreissporthalle absolutes Harzverbot herrscht. „Das kommt uns durchaus entgegen. Wir spielen gerne ohne“, sagt der Trainer der Wittener. Die Vorbereitung könnte jedoch besser laufen. Weil die Stadt Witten in der Husemannhalle die Beleuchtung reparieren lässt, wissen Kasper und seine Spieler noch nicht, ob sie am Freitag das Abschlusstraining dort bestreiten können. „In den Ferien ist dort drei Wochen nichts passiert. Das ist eine Frechheit“, ärgert sich Peter Kasper über die Herangehensweise der Stadt.

Auch personell drückt der Schuh. Am Dienstag waren lediglich sieben Spieler beim Training. Torben Olenik, Nico Roehrle, Simon Wenzel, Matthias Brandt und Christian Kutsch stehen dem Trainer gegen Gladbeck definitiv nicht zur Verfügung. Derweil ist wegen des Einspruchs gegen die Niederlage gegen den TuS Bommern II noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Da das Spiel allerdings mit zwei Toren Unterschied endete, geht auch Peter Kasper nicht von einem Erfolg vor dem Schiedsgericht aus.

Westfalia Hombruch II – TuS Bommern II (Samstag, 15.30 Uhr). Auch dem Bommeraner Trainer Günter Biniasch ist die Heimstärke beziehungsweise Auswärtsschwäche der gesamten Liga bereits aufgefallen. „Irgendwann müssen wir ja aber auch mal auswärts punkten. Am Ende der Saison kann ja nicht jeder mit einer ausgeglichenen Bilanz da stehen“, ist die Marschroute für das Duell beim Tabellenelften klar: Ein Sieg soll her. Hombruch verlor die ersten beiden Spiele, gewann aber unter der Woche überraschend deutlich mit 27:20 gegen Teutonia Riemke II. Selbst gesehen hat Biniasch den kommenden Gegner jedoch noch nicht. Weil sich die Personalsituation jedoch weiter entspannt hat, hofft der Trainer auf den nächsten Sieg. Damian Kaufmann wird allerdings in den nächsten Wochen pausieren.

WAZ-Bericht von Hendrik Niebuhr

Tabelle: Bezirksliga Ruhrgebiet

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