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Handball

Dienstag, 26. Februar 2019

Wittener TV schlägt Gladbeck und ist Dritter

WAZ. Der Aufzug der Bezirksliga-Handballer vom Wittener TV fährt weiterhin unaufhaltsam nach oben. Die Mannschaft von Trainer Jan Löffler gewann das Verfolgerduell gegen den TV Gladbeck mit 30:23 (14:14) und kletterte dadurch in der Tabelle auf Rang drei. Auch der TuS Bommern II hat zwei ganz wichtige Zähler eingefahren, siegte beim FC Erkenschwick mit 31:29 (16:11).

Wittener TV - TV Gladbeck 30:23 (14:14). „Ich bin hochzufrieden mit dem Spiel und dem Ergebnis“, sagte WTV-Coach Jan Löffler nach 60 intensiven Minuten. So klar wie das Ergebnis verlief die Partie nämlich lange Zeit. Das Spiel zwischen Witten und Gladbeck hielt, was es versprach. Beide Teams begegneten sich zunächst auf Augenhöhe. Zur Halbzeit stand es 14:14, zehn Minuten nach Wiederbeginn stand ein 20:20 auf der Anzeigetafel in der Kreissporthalle. Es folgte ein 5:0-Lauf der Hausherren – 25:20 (45.).

„In dieser Phase hat unser Torwart Christian Frankmann drei, vier ganz wichtige Bälle gehalten. Das war dann schon eine kleine Vorentscheidung“, sagte Löffler. „Bei den Gladbeckern gingen die Köpfe danach nach unten und bei uns lief es noch besser als sowieso schon.“ Spätestens als die Wittener auf 30:22 erhöhten (52.), gab es keinen Zweifel mehr daran, welches Team das Feld als Sieger verlassen würde. Dass an diesem Tag aus WTV-Sicht einfach alles passte, zeigt auch die Tatsache, dass der letzte Treffer der Wittener Nico Röhrle vorbehalten war. Er zieht beruflich nach Frankfurt und machte vorerst sein letztes Spiel im WTV-Dress.

„Großes Kompliment an die Mannschaft. Man hat gemerkt, dass wir dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten“, resümierte Löffler. Und wo führte die Reise seiner Mannschaft in dieser Saison noch hin? „Wir wollen versuchen, uns oben festzusetzen. Platz drei oder vier wäre für den Verein eine tolle Sache“, meinte Löffler, der allerdings ergänzte: „Der Aufstieg ist nicht unser Ziel. Aber als Sportler will man natürlich immer den maximalen Erfolg.“

Gute Nachrichten gibt es aus der Personalabteilung. Die Mannschaft wird auch in der kommenden Saison in der aktuellen Besetzung zusammenbleiben. Weitere Verstärkungen sind nicht ausgeschlossen. Zumal man beim WTV den Wunsch hat, zukünftig auch wieder eine Reserve an den Start zu bringen.

WTV: Frankmann, O. Weber; Pohl, Kutsch (2/2), Winter (2), N. Röhrle (4), Wenzel, J. Oberbossel (3/1), A. Weber (5), D. Oberbossel (3), Mohri, P. Röhrle (3), Lieberwirth, Habermann (8).

FC Erkenschwick - TuS Bommern II 29:31 (11:16). Einen „nie gefährdeten Sieg“ sah Bommerns Trainer Günter Biniasch beim Gastspiel in Erkenschwick. Bommern zog Mitte der ersten Hälfte auf 10:6 davon (18.) und baute die Führung bis zur Halbzeit auf 16:11 aus. Was Biniasch besonders freute: Einen 0:5-Negativlauf von 20:14 auf 20:19 (39.) steckte sein Team diesmal gut weg. „Wir haben uns nicht hängen gelassen und weiter an uns geglaubt“, so der TuS-Trainer. Bommern führte schnell wieder mit 26:21 (48.) und war damit endgültig auf der Siegerstraße. Durch den Erfolg setzte sich Bommern etwas von unten ab.

TuS: Mohr, Maiwald; Schreiber (5), Frank (2), Speck (6), Kaufmann (1), Prior (3), Grajcar, Cappenberg (2), Drewes, Gebel (1), Berger (1), Kiefer (3), Sipos (7/1).

WAZ-Bericht von Marcel Kling

Tabelle: Bezirksliga Ruhrgebiet

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