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Handball

Freitag, 30. November 2018

Wieczorek-Sieben fährt entspannt in die Fahrradstadt

WAZ. Eine vermeintlich leichte Partie wartet am Samstag (17 Uhr) auf den TuS Bommern. Die Mannschaft von Trainer Michael Wieczorek muss zwar bei der spielstarken SC Westfalia Kinderhaus ‘ran. Doch gerade das sorgt beim Übungsleiter für Gelassenheit.

Seine Schützlinge hätten in Münster schlichtweg nichts zu verlieren. „Wir können da ganz frei aufspielen und haben überhaupt keinen Druck“, sagt Wieczorek. In den letzten drei Partien gab’s für die Ruhrstädterinnen einen Sieg, eine Niederlage und ein Remis. Dass der Aufsteiger gegen die Spitzenteams aus der Verbandsliga mithalten kann, bewies er bei der denkbar knappen 23:24-Niederlage gegen Ligaprimus Vorwärts Wettringen.

Allerdings schwanken die Leistungen der Wieczorek-Sieben. Gegen Kellerkind PSV Recklinghausen kam man zuletzt nicht über ein 23:23 hinaus. „Wir müssen vor allem im Angriff disziplinierter spielen und die Einzelaktionen mal weglassen“, fordert Wieczorek daher ungeachtet des Spielausganges für die Gastpartie in Münster-Kinderhaus. „Mannschaftliche Geschlossenheit“ sei eine weitere Vorgabe. Insgesamt möchte der TuS-Trainer, dass seine Spielerinnen „nur ein gutes Spiel machen.“ Sollte dabei am Ende Zählbares herausspringen – umso besser.

Personell sieht’s bei den Wittenerinnen ganz gut aus. Julia Menne und Miriam Wirges fahren aus privaten Gründen nicht mit. Ansonsten kann Wieczorek mit seinem kompletten Kader planen.

WAZ-Bericht von Maximilian Pleger

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