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Handball

Freitag, 21. September 2018

TuS Bommern will die Drachen niederkämpfen

WAZ. Nach zwei Spieltagen von einem Kellerduell zu sprechen, ist wahrlich verfrüht – der Tabellen-13. empfängt den Tabellenelften aus Witten. „Ich gucke gar nicht auf die Tabelle. Die zwei Minuspunkte die wir haben, gehen aufgrund unserer personellen Lage in Ordnung“, bleibt Thorsten Stephan, Trainer des Verbandsligisten TuS Bommern, gelassen.

Doch nach einer Niederlage und einem Sieg sollten sich die Handballer des TuS Bommern bemühen, in der Auswärtspartie bei den noch sieglosen SGSH Dragons II aus Schalksmühle den zweiten Sieg folgen zu lassen. Trotz der zwei deutlichen Auftaktniederlagen der Drachen gegen die Topteams HSG Gevelsberg Silschede (20:27) und HSC Haltern/Sythen (23:32) erwartet Thorsten Stephan am Samstagnachmittag, Anpfiff 16.30 Uhr, einen starken Gegner.

Stark deshalb, weil ungewiss ist, mit welchem Personal die Dragons auf die Platte gehen. „Die Frage ist, mit welcher Aufstellung sie antreten und ob Spieler aus ihrer ersten Mannschaft aushelfen werden. Die Drittliga-Mannschaft spielt im Anschluss an unsere Partie, deshalb rechne ich damit, dass Spieler aushelfen. Organisatorisch ist das ja dann kein Problem“, sagt Stephan.

Die personelle Lage bei den Wittenern hat sich im Vergleich zur Vorwoche nicht wirklich entspannt. Zwar kehrt Lukas Burbaum nach einer vierwöchigen Verletzungspause zurück, doch dafür fehlt neben Fabian Jung und Markus Schmitz am Wochenende in Marcel Tarlinksi (private Gründe) ein weiterer Rückraumspieler. „Lukas Burbaum hat in dieser Woche das erste Mal wieder trainiert. Er wird wieder spielen können“, sagt Trainer Stephan. „Und er wird auch spielen müssen.“

Für die Auswärtspartie in Schalksmühle gibt Thorsten Stephan eine klare Marschroute aus. „Wir fahren gut gerüstet dorthin. Wir gehen voll aus Sieg“, kündigt der TuS-Coach an, der einen ähnlichen Gegner wie Teutonia Riemke, die der TuS in der Vorwoche mit drei Toren Differenz besiegt hat, und eine ähnliche Partie erwartet: „Auch die Dragons müssen wir niederkämpfen.“ Damit dieses Unterfangen auch gelingt, müssen die Bommeraner aber auch an die gute Deckungsarbeit aus der Partie gegen Riemke anknüpfen und, was noch viel wichtiger ist, die Chancen besser nutzen. „Wir wollen durch Konter viele einfache Tore erzielen“, sagt Stephan.

WAZ-Bericht von Rulof Albert

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