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Handball

Montag, 28. Januar 2019

TuS Bommern verlangt Titelanwärter alles ab

TuS Bommern - TuRa Halden-H. 31:35

TuS: Grabe; Hallfarth (1), Menne (1), Abstins (1); Wirges (2), Braun (3), Bernstein (8/4), Koestler (4), Wenzel, Tamko Tuebon (6/1), Berger (2), Schmidt, Striebeck (3).

WAZ. Der TuS Bommern steckt als Aufsteiger weiter im Abstiegskampf fest. Allerdings ist das Feld im Tabellenkeller eng beisammen und die gezeigte Leistung beim 31:35 (13:18) gegen Titelanwärter SG TuRa Halden-Herbeck darf Mut machen, dass die Wittenerinnen den Klassenerhalt schaffen.

Das sah auch Bommerns Trainer Heino Rickmann nach der Schlusssirene so: „Ich bin überhaupt nicht unzufrieden. Wir waren immer im Spiel. Man darf nicht vergessen, dass wir als Aufsteiger gegen ein Team gespielt haben, das nächstes Jahr vielleicht in der Oberliga spielen wird.“ Nach einer ersten Halbzeit, in der man den Gästen zu viele Tempogegenstöße erlaubt hatte und in der Tabea Braun allein sechs Mal die Latte traf, lag der TuS mit 13:18 hinten. Es roch nach der erwarteten Niederlage. Doch nach der Pause zeigte die Rickmann-Sieben, was in ihr steckt. „Die Mädels haben gekämpft“, so ihr stolzer Coach. Rabea Striebeck sorgte mit dem 26:26 (47.) für die Belohnung. Dass am Ende nicht noch mehr als der Achtungserfolg des zwischenzeitlichen Ausgleichs heraussprang, lag an der Klasse und Abgeklärtheit der Gäste aus Hagen. „Auf diese Leistung müssen wir aufbauen und nun siegen, wo es notwendig ist“, so Rickmann.

WAZ-Bericht von Maximilian Pleger

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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