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Handball

Samstag, 05. Januar 2019

TuS Bommern trennt sich von Wieczorek

WAZ. In das Turnier um den Stadtwerke-Cup (Sonntag, ab 11 Uhr; SuFz Bommerfelder Ring) gehen die Handballerinnen des TuS Bommern nicht mehr mit ihrem bisherigen Trainer Michael Wieczorek. Schon zum Ende des abgelaufenen Jahres hatte sich der Verbandsligist von ihm getrennt.

„Wir sind absolut im Guten auseinandergegangen und sind Michael für das, was er hier geleistet hat, sehr dankbar“, erklärte der Sportliche Leiter Mathias Kilfitt am Freitagmorgen. Keine leichte Entscheidung, die die Bommeraner Clubführung getroffen hat, immerhin stiegen die TuS-Damen unter der Regie des früheren Herbeders Wieczorek im Sommer 2018 in die Verbandsliga auf. „Michael hat die Damen vor zwei Jahren übernommen und das Team sportlich weiterentwickelt“, so Kilfitt. Zuletzt aber waren atmosphärische Störungen zwischen Trainer und Mannschaft unverkennbar - „man hätte sicherlich besser dastehen können als aktuell mit sechs Punkten auf Platz neun“, so der Sportliche Leiter.

Jetzt sind die Bommeraner also auf der Suche nach einem Nachfolger für Wieczorek. „Wir haben schon das eine oder andere Gespräch geführt, haben Kandidaten im Blick“, lässt Kilfitt wissen. Da der TuS Bommern schon am Sonntag die Stadtmeisterschaft in eigener Halle vor der Brust hat und am 13. Januar mit dem SV Teutonia Riemke der Tabellenletzte im ersten Punktspiel des neuen Jahres wartet, muss nun eine Interimslösung her. Kilfitt selbst springt daher kurzerhand in die Bresche, wird sich am Sonntag als Verantwortlicher auf die Bank setzen und übernimmt das Training zumindest bis zum wichtigen Riemke-Spiel.

Einen neuen Trainer gefunden hatte derweil bereits Oberligist SG ETSV Ruhrtal. Am Mittwoch absolvierte das Team eine erste Trainingseinheit unter der Regie von Daniel Buff (37). „Eine gute Gelegenheit, die Spielerinnen mal kennenzulernen“, so der Recklinghäuser. Als Titelverteidiger und einziger Viertligist im Feld ist sein Team am Sonntag, wenn fünf Mannschaften nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ den Stadtmeister ermitteln, fraglos der große Favorit. „Ich werde sicherlich die Chance nutzen, das eine oder andere auszuprobieren“, will sich Buff ein Bild davon machen, wer aus seinem SG-Kader in den jeweils 30-minütigen Partien auf welcher Position die beste Figur macht.

Gleich mit zwei Mannschaften wird der HSV Herbede am Sonntag in den Wettbewerb gehen. „Spielerinnen sind ja reichlich vorhanden, alle sollen entsprechend auch ihre Anteile erhalten“, sagt HSV-Coach Uli Müller, der mit seinem Landesliga-Team durchaus für eine Überraschung sorgen könnte. „Wir sehen das als Vorbereitung auf die weiteren Ligaspiele“, so Müller. Abgerundet wird das Teilnehmerfeld vom Kreisligisten HSG Annen-Rüdinghausen um Trainer Andreas Bauer.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

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