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Handball

Montag, 08. Oktober 2018

TuS Bommern macht die Schotten dicht

TuS Westfalia Hombruch - TuS Bommern 21:34

TuS: Goldkuhle; Uphues; M. Jung (1), Galys, S. Kaufmann (6), Groß (7), Burbaum (2), Lindner (1), Blechschmidt (6/4), Rasch-Bluemel (1), Tarlinski (4), Schmitz (6).

WAZ. Ein deutliches Ausrufezeichen hat der TuS Bommern mit dem 34:21 (16:6)-Sieg über den hoch gehandelten Aufsteiger Westfalia Hombruch gesetzt. Schlüssel zum Erfolg: eine starke Defensive um einen noch stärkeren Torhüter Clemens Uphues.

Bommerns Coach Thorsten Stephan ist ja eigentlich nicht dafür bekannt, mit Superlativen um sich zu werfen. Nach dem überdeutlichen Sieg seiner Sieben im Dortmunder Südwesten war es aber so weit. „Das war die beste Defensivleistung, die ich während meiner zweieinhalbjährigen Amtszeit gesehen habe“, lobte er das disziplinierte Abwehrverhalten seiner Schützlinge. Vor allem ein Bommeraner stach dabei heraus: Torhüter Clemens Uphues. „Ich will eigentlich gar keinen Spieler hervorheben. Aber ich muss es tun. Was Clemens abgeliefert hat, war überragend. Das habe ich so von einem Torhüter in dieser Liga noch nicht gesehen“, schwärmte sein Trainer.

Es war ein Abend in der Sporthalle Renninghausen, an dem für den TuS Bommern einfach ein Rädchen ins andere Griff – von Beginn an. Denn es dauerte genau 12:36 Minuten, ehe man Hombruch seinen ersten Treffer zugestand. Die Stephan-Sieben war da schon bei sechs. Bis zur Pause setzte man sich über 11:2 (22.) auf 16:6 ab. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon so gut wie entschieden.

Denn die Hausherren aus Dortmund verzweifelten förmlich an der bisweilen lückenlosen Abwehr der Wittener, die sich immer wieder Bälle erkämpften und über Tempogegenstöße zu einfachen Treffern kamen. Und ließ man doch einmal einen Gegenspieler bis zu Tormann Uphues durch, fuhr der seine Pranken aus und verbarrikadierte seinen Kasten.

Das blieb auch nach der Pause so. Bei den schnellen Angriffen tat sich vor allem Linksaußen Felix Groß hervor, aus dem aufgebauten Angriff erzielte Silas Kaufmann wichtige Tore. Grund zur Freude bereitete Coach Stephan aber noch ein weiterer Akteur: Markus Schmitz. Der durchsetzungsstarke Rückraumspieler hatte sich unmittelbar vor dem Saisonstart verletzt und gab in Hombruch sein Comeback. „Überraschenderweise hatte er überhaupt keine Probleme“, so Stephan. Schmitz spielte, als hätte er nie eine Zwangspause einlegen müssen, traf dazu sechsmal ins Schwarze und machte den Abend aus Bommeraner Sicht somit endgültig perfekt.

WAZ-Bericht von Maximilian Pleger

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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