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Handball

Montag, 22. Januar 2018

TuS Bommern krallt sich Platz eins

SG Schalksm.-Ha. II - TuS Bommern 31:32

TuS: Goldkuhle, Uphues; M. Jung (1), Galys, Kaufmann (6), Mazur (1), Blechschmidt (5), Burbaum, Lindner (7), F. Jung (5/2), Tarlinski (1), Schmitz (6/2).

WAZ. Es war ein ganz hartes Stück Arbeit für den TuS Bommern, doch unterm Strich sprang am Samstagabend bei der SG Schalksmühle-Halver II ein nicht unverdienter 32:31 (17:18)-Sieg heraus. Schöner Nebeneffekt: Damit haben die Wittener die Tabellenführung übernommen, weil tags zuvor Schalke 04 beim OSC Dortmund verlor.

„Insgesamt sicher ein glücklicher Sieg, aber wir stehen jetzt durchaus verdient auf Platz eins. Trotzdem müssen wir dringend an einigen Dingen arbeiten, denn solche Spiele gewinnen wir nicht mehr oft mit einem Tor Unterschied“, so TuS-Coach Thorsten Stephan, der vor allem mit der Defensivleistung seiner Schützlinge nicht einverstanden war.

Die ließen sich gleich in den ersten Minuten von den aus ihrer Drittliga-Mannschaft verstärkten Schalksmühlern überraschen, lagen schnell mit 0:3 und dann mit 3:6 hinten. Erst mit dem Ausgleich zum 8:8 (14.) fand Bommern allmählich seinen Rhythmus, lag dann beim 12:10 (20.) erstmals mit zwei Treffern vorn, erarbeitete sich beim 17:14 (27.) sogar erstmals ein Drei-Tore-Polster. „Dann haben wir uns aber wieder ein paar unnötige Treffer eingefangen“, so Stephan zum Pausenstand von 17:18 aus Sicht seines Teams.

Ein gewinnbringender Schachzug war am Samstag, zur zweiten Hälfte mit Stefan Goldkuhle einen neuen Torhüter zu bringen. „Er hat wirklich einen sehr guten Tag erwischt und uns das Spiel letztlich im Verbund mit einer besseren Abwehr gewonnen“, befand der Trainer. In der 45. Minute traf Rechtsaußen Alexander Lindner, der ein herausragendes Spiel machte, zum 24:21. Doch zehn Minuten vor Schluss glich Schalksmühle zum 25:25 aus. „Leider haben wir deren Angriff über die gesamte Spielzeit nicht zu fassen bekommen“, monierte der TuS-Coach. So hieß es sechs Minuten vor Schluss 29:28 für die Gastgeber. Stephan nahm seine Auszeit, schwor sein Team noch einmal ein. Bald darauf hieß es 32:29 für die Grün-Weißen, die sich damit den am Ende entscheidenden Vorsprung in dieser engen Partie erspielten.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

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