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Handball

Sonntag, 11. November 2018

TuS Bommern ist wieder in der Spur

TuS Bommern - VfL Eintr. Hagen II 30:24

TuS: Goldkuhle, Uphues; M. Jung (3), Galys, Groß (8), Burbaum (1), Lindner (5), F. Jung (6/2), Rasch-Blümel (3), Tarlinski (3), Schmitz (1).

Spielfilm: 1:1, 5:2 (7.), 7:4, 10:6 (20.), 12:7 (23.), 13:9, 14:10, 15:11, 15:13 (HZ); 17:15, 18:17 (39.), 21:17, 23:20, 24:22, 26:22 (56.), 27:24, 30:24.

WAZ. Die erste Heimniederlage der Saison (gegen Haltern-Sythen) haben die Handballer des TuS Bommern gut weggesteckt. Gegen die Zweitvertretung des VfL Eintracht Hagen setzte sich die Mannschaft von Trainer Thorsten Stephan mit 30:24 (15:13) verdient durch, hält damit weiterhin Kontakt zur Spitze.

„Das war heute insgesamt zwei Klassen stärker als unser Auftritt gegen den HSC Haltern“, erklärte der TuS-Coach nach dem letztlich doch eindeutigen Sieg. Keine einzige Führung gestatteten die Bommeraner ihren unbequemen Gästen, die sich allerdings bis auf wenige Phasen nicht wirklich abschütteln ließen. Der TuS Bommern musste in diesem Nachbarschaftsduell ohne Linkshänder Silas Kaufmann (Fußverletzung) auskommen, zudem fehlte Linksaußen Fabian Blechschmidt. Torhüter Clemens Uphues war wegen seines Infekts noch nicht wieder vollends auf dem Damm, so dass diesmal Stefan Goldkuhle durchspielte.

„Wir sind gut ‘reingekommen in das Spiel, haben nach zehn Minuten mit 7:4 geführt“, berichtete Stephan. Nach dem viel zu trägen Auftritt gegen Tabellenführer Haltern-Sythen wollte er diesmal wieder wesentlich mehr Dynamik im Spiel seiner Schützlinge sehen. Der TuS-Coach wurde nicht enttäuscht: Die Wittener wirbelten in der Offensive, machten enorm viel Tempo und stellten die Eintracht-Defensive immer wieder vor schwierige Aufgaben. „Gerade unsere Außen haben sehr flexibel gespielt, haben sich immer wieder gut eingebracht“, so Stephan. Haupttorschütze war am Ende Felix Groß, der vom linken Flügel insgesamt acht Treffer erzielte. Auf der rechten Seite überzeugte Alexander Lindner, der den Hagenern fünf Treffer einschenkte. Egal, welche Abwehrvariante die Volmestädter ausprobierten - die Hausherren hatten stets eine Lösung parat.

Nach der knappen Pausenführung (15:13) blieb es bis zum 18:17 (39.) eine ganz enge Partie - danach folgten drei Bommeraner Tore in Serie. Beim Stande von 23:21 (52.) schnupperten die Hagener, die in Sebastian Schneider (sieben Tore) ihren besten Schützen hatten), zumindest noch einmal an einer möglichen Punkteteilung. In der Schlussphase aber hatte der TuS Bommern deutlich mehr zuzusetzen, legte zwei Minuten vor Schluss ein 27:24 vor und hatte damit den Widerstand der VfL-Reserve endgültig gebrochen.

Neben seinen beiden Flügelflitzern lobte Coach Thorsten Stephan vor allem Marcel Tarlinski, der sich als engagierter Deckungsspieler für seinen Einsatz eine Bestnote verdiente.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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