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Handball

Montag, 08. April 2019

TuS Bommern holt die nächsten „Big Points“

TuS Bommern - Westfalia Kinderhaus 29:26

TuS: Biniasch, Grabe; Hallfarth (2), Menne (1), Braun (1), Bernstein (6/3), Köstler (3), Wenzel (1), Tamko Tuebon (6), Berger (6), Schmidt (2), Striebeck (1).

WAZ. Ein weiteres deutlich vernehmbares Lebenszeichen sendeten die Handballerinnen des TuS Bommern mit dem 29:26 (17:13) über den SC Westfalia Kinderhaus - schon das zweite Spitzenteam in Folge, das die Punkte in Witten lassen musste.

„Beide Mannschaften haben hier um jeden Zentimeter gekämpft“, beschreibt TuS-Trainer Heino Rickmann den Charakter der Partie. Zu Beginn liefen seine Schützlinge erstmal einem Rückstand hinterher - bis zum 9:7 hatten die Gäste die Nase jeweils mit bis zu zwei Treffern vorne. „Das heißt aber nicht, dass wir keinen guten Start erwischt hätten“, so der Bommeraner Trainer, der beim 9:10 (19.) eine Auszeit nahm, seine Spielerinnen noch einmal ins Gebet nahm. Und siehe da: Die letzten fünf Minuten der ersten Hälfte waren das Beste, was die TuS-Damen bis dahin aufs Parkett gezaubert hatten - als die Seiten gewechselt wurden, lagen die Wittenerinnen mit 17:13 in Front. „Irgendwie war das beinahe schon befremdlich“, so Rickmann, der dieses Vier-Tore-Polster aber gerne als Mutmacher mitnahm.

„Wir wollten den Vorsprung dann auch auf keinen Fall nur verwalten“, so der Trainer, dessen Team in der Offensive vollauf überzeugte, die Kinderhaus-Deckung vor so manches Problem stellte. Lena Berger, die eine herausragende erste Halbzeit gespielt hatte, war neben Josefine Bernstein und Leslie Tamko Tuebon mit je sechs Treffern beste TuS-Schützin und an vielen gefährlichen Aktionen beteiligt.

Bis zum 25:23 (53.) blieb Kinderhaus in Schlagdistanz, dann aber warf Bommern drei Tore in Serie zum 28:23, schaffte so eine kleine Vorentscheidung. Chantal Köstlers 29:24 räumte dann auch gleich alle Rest-Zweifel beiseite. „Das war eine Klasse-Leistung meiner Mannschaft. Selbst gegen vier verschiedene Deckungssysteme haben wir das richtig gut gemacht“, so Rickmann, der ein Sonderlob an Regisseurin Helen Hallfarth verteilte, die geschickt das Spiel ankurbelte und selbst gegen die offene Deckung der Münsterländerinnen immer eine Lösung parat hatte.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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