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Handball

Freitag, 02. Februar 2018

TuS Bommern fordert Revanche für Hinspiel-Pleite

WAZ. Sechs Heimspiele am Stück hat der TuS Bommern in dieser Saison gewonnen - am Sonntag hat man mit HSV Plettenberg/Werdohl eine Rechnung offen.

Porentief rein und blütenweiß könnte die Weste der Verbandsliga-Handballer des TuS Bommern sein - wenn da nicht diese beiden Negativ-Erlebnisse in der Hinserie gewesen wären. Zweimal patzte das Team von Trainer Thorsten Stephan bislang erst an den absolvierten 14 Spieltagen. Neben der Pleite bei Westfalia Halingen gab’s auch eine bei der HSV Plettenberg/Werdohl, die sich am Sonntag (11.30 Uhr, SuFz Bommerfelder Ring) in Witten vorstellt.

Kaum zu glauben eigentlich, dass es die Sauerländer aktuell erst auf 7:21-Punkte bringen und damit lediglich den vorletzten Platz in dieser Staffel belegen. Denn was Plettenberg/Werdohl seinerzeit gegen den TuS Bommern ablieferte, war aller Ehren wert. „Am liebsten würde ich ja gar nicht mehr an diesen Auftritt zurückdenken“, sagt Thorsten Stephan - und seinen Schützlingen dürfte es reihum ähnlich gehen. „Schon ärgerlich, dass wir dort diese Punkte haben liegen lassen“, meinte zuletzt auch TuS-Spielgestalter Markus Schmitz im Rückblick auf das 28:29 in Werdohl, als die Wittener defensiv wohl ihre schwächste Partie der bisherigen Saison ablieferten.

„Damals haben wir überhaupt keinen Zugriff auf deren Rückraum bekommen“, erinnert sich der Bommeraner Trainer, der nun aber davon überzeugt ist, dass sein Team diesen Ausrutscher wird geraderücken wollen. „Ich denke nicht, dass ich meine Mannschaft für dieses Spiel zusätzlich motivieren muss.“ Alleine schon das Zusammentreffen mit HSV-Akteuren wie Philip Trattner oder Roberto Krpacic, die seinerzeit zusammen 16 Treffer gegen Bommern erzielten, schalten und walten konnten, dürfte für den TuS Anreiz genug sein, es diesmal besser zu machen.

Immerhin: Seit dieser ersten Begegnung Mitte September kassierte die HSV Plettenberg/Werdohl satte zehn Niederlagen am Stück, schaffte erst dann ein Remis gegen den RSVE Siegen (31:31) und in der Vorwoche einen 27:24-Erfolg gegen Schlusslicht Halingen. „Natürlich haben wir was gutzumachen gegen diesen Gegner - aber leicht wird das auf keinen Fall. Plettenberg/Werdohl hat eine wirklich gute zweite Reihe“, denkt der TuS-Coach vor allem an Akteure wie Philip Trattner (der zuletzt gegen Halingen fehlte) oder Sebastian Lohmann. „Auch deren Anspiele an den Kreis müssen wir irgendwie in den Griff bekommen“, kennt Thorsten Stephan eine weitere Stärke der Sauerländer. Kreisläufer Nils Scheuermann war u. a. bei der knappen Niederlage in Herten-Westerholt zehnmal erfolgreich.

„Gerade zu Hause sollten wir uns nicht noch einmal überraschen lassen. Ich möchte diese beiden Punkte schon gerne hier behalten“, sagt Thorsten Stephan, der personell aus dem Vollen schöpfen kann. Dass er sich auf seine zweite Garde voll und ganz verlassen kann, bewies in der Vorwoche der starke Auftritt beim 30:24 in Riemke. „Es ist wichtig für die Jungs, dass sie merken, dass sie auch gebraucht werden“, so der Coach.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

Tabelle: 1. Herren - Verbandsliga

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