Kontaktieren Sie uns

Bitte tragen Sie Ihren Vor- und Nachnamen ein!
Bitte geben Sie Ihre Email-Adresse an!
Tragen Sie IhreTelefonnummer ein!
Geben Sie hier Ihre Nachricht ein!

Mit dem Absenden des Kontaktormulars stimme ich der Datenschutzerklärung zu.

Handball

Donnerstag, 10. Januar 2019

TuS Bommern beklagt mehrere Ausfälle

WAZ. Der Jahresabschluss brachte für die Verbandsliga-Handballer des TuS Bommern - wenn auch nach einer insgesamt sehenswerten Partie - einen kleinen Dämpfer mit der knappen Niederlage bei Mitbewerber HSG Gevelsberg-Silschede. Am Sonntag (11.30 Uhr, SuFz Bommern) wollen die Wittener nun jedoch einen reibungslosen Start ins Punktspieljahr hinlegen, wenn es gegen den HSV Plettenberg/Werdohl geht.

Als frischgebackener Stadtmeister geht der TuS in die Partie gegen den Liga-Vorletzten (6:18-Punkte), der in den vergangenen vier Begegnungen jeweils enorm starke Gegner aus der oberen Tabellenregion vorgesetzt bekam. „Die Plettenberger haben bei uns nichts zu verlieren“, dessen ist sich TuS-Trainer Thorsten Stephan absolut bewusst.

Was ihn vor allem beschäftigt vor dem abschließenden Spiel der Verbandsliga-Hinserie, ist die personelle Besetzung bei seinen Grün-Weißen. „Leider haben wir derzeit mit einigen Problemen zu kämpfen“, so der 48-Jährige. Denn mit Lukas Burbaum (Urlaub), Marcel Tarlinski (Finger ausgekugelt) und Yannick Rasch-Blümel (krank) fehlen drei Stammspieler, zudem ist der Einsatz von Marius Jung noch nicht gesichert. Bei der Stadtmeisterschaft stieß der TuS-Regisseur beim Aufwärmen unglücklich mit einem Herbeder Akteur zusammen. „Ich hoffe aber, dass er am Sonntag sein Okay gibt“, sagt Thorsten Stephan. Die Rückraum-Achse mit Silas Kaufmann und Fabian Jung indes, die beim Stadtwerke-Cup noch pausiert hatte, hat sich wieder fit gemeldet und dürfte einen wichtigen Part im Vergleich mit dem Liga-13. aus dem Sauerland einnehmen.

Dass Raban Mazur nach seinem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt nun wieder an Bord ist, gibt dem Bommeraner Trainer eine weitere personelle Option. Er dürfte in erster Linie am Kreis zum Einsatz kommen, wird sich dort die Spielanteile mit Routinier Andreas Buchholz teilen, der weiterhin dem Verbandsliga-Kader angehört.

„Natürlich peilen wir in diesem Spiel einen Sieg an - immerhin spielen wir zu Hause“, gibt sich Thorsten Stephan selbstbewusst. Immerhin soll der aktuell bei vier Zählern liegende Rückstand auf Tabellenführer HSC Haltern-Sythen nicht noch weiter anwachsen. Die Gäste von der HSV Plettenberg/Werdohl hatten zuletzt auch mit einer personellen Schieflage klarzukommen, waren mit lediglich neun Akteuren in Hombruch (24:36) angetreten. „Auf deren Rückraum müssen wir allemal aufpassen - das sind alles sehr wurfstarke Leute. Bei neun Metern können wir die keinesfalls einfach zum Abschluss kommen lassen“, so Stephans Hinweis auf die HSV-Achse mit Pierre van der Hurk, Michel Lengelsen und Torben Höft. Gleichwohl liegt die Favoritenrolle eindeutig auf Seiten des Liga-Dritten aus Witten.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.