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Handball

Montag, 01. Oktober 2018

Stephan lobt „außergewöhnliche Teamleistung“

TuS Bommern - RSVE Siegen 28:25

TuS: Goldkuhle, Uphues; M. Jung (4), Galys (1), Kaufmann (6), Gross, Burbaum (6), Lindner (5), Hitzemann, Blechschmidt (3/2), Rasch-Bluemel (3), Tarlinski.

WAZ. Dritter Sieg in Serie: Dank einer ganz starken Mannschaftsleistung hat der TuS Bommern den RSVE Siegen mit 28:25 (15:11) bezwungen und sich an die vorderen Tabellenplätze herangepirscht. Vor allem zwei Akteure ragten auf Seiten der Wittener heraus.

Die Linkshänder Silas Kaufmann und Alexander Lindner erzielten zusammen elf Treffer und ließen ihrem etwas erkältetem Coach Thorsten Stephan damit quasi keine andere Wahl, als ein dickes Sonderlob auszusprechen: „Die beiden haben ein überragendes Spiel gemacht.“ Allerdings wollte der Bommeraner Trainer die Lorbeeren des Heimsiegs nicht nur auf zwei Schultern verteilen. „Insgesamt war das eine wirklich außergewöhnliche Teamleistung schwärmte Stephan, der im Vorfeld noch explizit vor Siegens Schlüsselspieler Tim Kolb gewarnt hatte.

Den ließ man am Samstagabend auf dem eigenen Parkett ein wenig gewähren (acht Tore), hatte aber alle anderen Siegener richtig gut im Griff. Vor allem Marius Jungs verdiente sich in der Abwehr eine Bestnote. Aber auch auf der anderen Seite setzte er immer wieder gute Akzente. Nach einer kurzen Orientierungsphase zu Spielbeginn erkämpfte sich der TuS ein 3:2 (8.) und gab die Führung bis zur Pause nicht mehr her. Vier Treffer waren beim 15:11-Halbzeitstand ein gutes Polster. Ebenfalls richtig stark: Lukas Burbaum. Er traf sechsfach.

Wenn man den Bommeranern etwas vorwerfen konnte, dann, dass sie nach dem Seitenwechsel die Partie nicht schnell entschieden. Bis eine Viertelstunde vor Schluss lief alles nach Plan (49., 25:20). Dann aber begann der TuS-Motor im Angriff ein wenig zu stottern. Die Treffer, die vorher so zuverlässig mit der zweiten und dritten Angriffswelle fielen, blieben nun für ein paar Minuten aus. Plötzlich war Siegen da, verkürzte auf 25:24 (54.). Gut, dass Stephan noch eine Auszeit in petto hatte und den Seinen ins Gewissen reden konnte. Wieder konzentriert ließ man sich den Heimsieg nicht mehr nehmen.

WAZ-Bericht von Maximilian Pleger

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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