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Dienstag, 20. März 2018

Seniorenturner besuchen Thyssen Krupp Stahlwerk in Duisburg

Unser Rudi hatte die Idee: Sollen wir mal das Stahlwerk Thyssen Krupp in Duisburg besichtigen?

Alle waren dafür! Nun galt es einen geeigneten Termin zu finden. Wie immer war es nicht möglich, alle unter eine Hut zu bekommen.

Aber wir haben einen Termin gefunden. Am Montag, den 26. Februar soll es losgehen.

Rudi, der den Vorschlag gemacht hatte übernahm auch die Organisation.

Er kontaktierte die entsprechende Abteilung bei Thyssen-Krupp und bekam schnell unseren Termin bestätigt. Nun organisierte er den Bus, der uns nach Duisburg und wieder zurück bringen sollte. Mit dem Busunternehmen Killer fand er einen geeigneten Ansprechpartner.

Da die Gesamtkosten für diesen Ausflug relativ hoch waren, bemühten wir uns eine Teilnehmerzahl zu bekommen, welche die Kosten pro Person erträglich machte. Es gelang uns, einige unserer Frauen und Freunde mit für die Fahrt zu begeistern. Ebenso steuerte die Turnabteilung des TuS einen Zuschuss zu unserer Bildungsfahrt bei.

So ging es dann am besagten Tag früh am Morgen los.

Treffpunkt war an unserem Sportzentrum. Der Bus und die Teilnehmer (bis auf zwei vereinsfremde Paare) waren alle pünktlich.

Um 11:00 Uhr sollte die Führung in Duisburg beginnen. Auf der Autobahn und den anderen Straßen war kein Verkehr der uns durch längere Staus aufhielt. Deshalb waren wir frühzeitig in Duisburg. So konnten wir noch vor Beginn der Führung eine Kaffeepause im Café auf dem Werksgelände genießen.

Die Führung begann termingerecht. Zwei Mitarbeiter von Thyssen begleiteten uns in unserem Bus auf dem Werksgelände, nachdem wir mit Schutzhelmen, Hörsystemen und Trinkwasser versorgt sowie über die Sicherheitsvorschriften informiert waren.

Als erstes wurde uns ein Film über das Unternehmen Thyssen-Krupp präsentiert. Wir erfuhren, dass dieses Werk in Duisburg auf mehreren km⁰ das größte Stahlwerk in Europa ist, über mehrere km Schienenstrecke verfügt und einen eigenen Rheinhafen besitzt. Mehr technische Details möchte ich hier nicht aufzählen. Man führte uns, meist mit unserem Bus transportiert, zu den verschiedenen Produktionsbereichen. In den Produktionshallen gingen wir über Besuchertribünen und konnten so die Produktionseinrichtungen sehen. Unsere Führer erklärten uns alles umfangreich und konnten auch unsere Fragen beantworten. Leider haben wir nicht die Hochöfen und die Warmwalzanlage in Funktion gesehen, da an unserem Besuchertag umfangreiche Wartungsarbeiten durchgeführt wurden.

Aber es war trotzdem alles sehr interessant und informativ. Eine unserer Teilnehmerinnen sagt zu mir: So monumental habe ich mir das nicht vorgestellt. Es ist sehr schade, dass unsere alte Industriekultur immer mehr abgebaut wird!

Nach ca. drei Stunden war die Führung beendet und wir machten uns wieder auf den Heimweg.

Der Bus brachte uns wieder gut nach Hause.

Im Ratskeller bzw. im Café del Sol wurden die ganzen Eindrücke nochmals aufgearbeitet.

Danke Rudi, für diesen tollen Tag.

Noch einen Satz frei nach Zille:“ Mutter wat kochs´de?“ „Stahl!“ (Original Wäsche) „Schmeckt det jut?“

Bericht von Friedhelm Burandt

thyssen
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