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Handball

Freitag, 19. Januar 2018

Niederlage in Dortmund muss schnell aus den Köpfen

WAZ. „Es war uns allen klar, dass es uns irgendwann erwischen würde“, sagte Michael Wieczorek, Trainer der Handballerinnen vom TuS Bommern, nach der unerwarteten 29:32-Niederlage des Spitzenreiters beim ASC Dortmund II. Jetzt gilt es, wieder in die Spur zu kommen - am besten mit einem Heimsieg gegen den RSVE Siegen (Samstag, 19.30 Uhr, SuFz Bommerfelder Ring).

Die Partie in Dortmund war schnell aufgearbeitet, „alle haben gewusst, woran es gelegen hat. Mit einer etwas besseren Abwehrleistung hätten wir dort gewonnen“, so Wieczorek. Daher müsse man vor allem daran jetzt wieder arbeiten, zur konstant guten Defensive der ersten Saisonphase zurückfinden. „Wir müssen einfach anders auftreten, eine Schüppe draulegen“, erwartet er gegen den Tabellenvierten eine deutliche Steigerung.

Der RSVE Siegen gewann zuletzt mühelos mit 38:21 gegen Wetter/Grundschöttel, kam dort gegen einen sich frühzeitig aufgebenden Gegner jedoch zu einer Vielzahl einfacher Tore durch Gegenstöße. „Wenn wir vorne nicht konzentriert abschließen und zu hektisch spielen, bekommen wir da auch Probleme“, mahnt der TuS-Coach. In Sachen Personal wird’s zumindest auf der Torwartposition nun eng, denn mit einem Fingerbruch fällt Annika Bergemann länger aus.

WAZ-Bericht