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Handball

Donnerstag, 02. Mai 2019

Letztes Heimspiel: Stephan gibt drei Gründe für 100 Prozent

WAZ. Stephan steht am Samstag zum letzten Mal als Handball-Trainer des TuS Bommern in Witten an der Linie. Es ist nicht der einzige Abschied beim TuS.

Letztes Heimspiel der Saison für Handball-Verbandsligist TuS Bommern, der nur noch eine theoretische Aufstiegschance hat: Samstag (19.30 Uhr) geht es gegen PSV Recklinghausen. Es wird einige Abschiede geben beim TuS – aber keinen Grund, nicht Vollgas zu geben.

1. Herr Stephan, schauen Sie noch auf die Ergebnisse der Konkurrenz aus Bergkamen und Hattingen?

Ich denke, der zweite Platz ist vergeben, Dritter würde ich gerne noch werden. Dafür sind wir allerdings von anderen abhängig. Wir konzentrieren uns aber ausschließlich auf unser Spiel – und danach gucken wir uns natürlich auch die anderen Ergebnisse an.

2. Wenn Platz zwei abgehakt ist – um was geht es dann noch und wie wollen Sie gewinnen?

Recklinghausen hat den Klassenerhalt gesichert, die können also befreit aufspielen. Für uns zählen drei Sachen. Erstens: Wir wollen einen guten Abschluss und mit einem guten Gefühl Richtung Sommer gehen. Zweitens: Im letzten Heimspiel haben wir eine Bringschuld den Zuschauern gegenüber. Drittens: Es ist das letzte Heimspiel von Marius und Fabian Jung in der Ersten. Das sollte reichen, um 100 Prozent zu geben.

3. Auch für Sie ist es das letzte Heimspiel. Was für ein Fazit ziehen Sie aus den drei Jahren – den Aufstieg haben Sie verpasst. Was erwarten Sie am Samstag?

Ich sehe das nicht als Misserfolg. Ich setze gerne hohe Ziele – da muss man dann auch damit leben, dass man sie mal verpasst. Ich habe gelernt, dass diese Verbandsliga viel ausgeglichener ist, als jede andere Liga, in der ich vorher gearbeitet habe – mit nur 70, 80 Prozent verliert man.

Der Abstand zwischen dem Ersten und Letzten ist sehr gering. Dass es auch mein letztes Spiel ist, daran hatte ich noch überhaupt keinen Gedanken. Und so lange es eng ist, werde ich voll auf das Spiel fokussiert sein. Klar, dass danach etwas Wehmut aufkommt, ist durchaus möglich.

WAZ-Bericht

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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