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Handball

Freitag, 05. Oktober 2018

Letzter Kraftakt für TuS Bommern vor der Herbstpause

WAZ. Die Herbstpause steht vor der Tür. Bevor es jedoch in die sehnlichst erwartete dreiwöchige spielfreie Zeit geht, sind die Handballer des TuS Bommern noch ein letztes Jahr mal gefordert. Beim TuS Westfalia Hombruch (Samstag, 19.30 Uhr) soll der Schwung der letzten Spiele mitgenommen werden.

Dreimal gewannen die Bommeraner zuletzt in Serie, mit 6:2-Punkten hat sich das Team von Thorsten Stephan in der Spitzengruppe festgesetzt. „Wir haben eine breite Brust“, registriert der Trainer zufrieden das gestiegene Selbstvertrauen. Besonders der jüngste 28:25-Erfolg gegen den starken RSVE Siegen war „eine echte Energieleistung“. Eine eben solche werden die Ruhrstädter aber auch in Hombruch noch einmal benötigen.

„Hombruch ist kein normaler Aufsteiger“, betont Stephan. Die Westfalia hat sich im Sommer gut verstärkt – unter anderem mit Marcel Vogler und Ansgar Heunemann von Drittligist SG Menden. Auf diese starke Mittelachse gilt es Zugriff zu kriegen. „Für mich gehört Westfalia zum erweiterten Favoritenkreis“, hat Bommerns Trainer Respekt vor dem kommenden Gegner, der mit 4:4-Punkten ausgeglichen startete. Die beiden bisherigen Heimspiele gewannen die Hombrucher allerdings höchst souverän.

Respekt ja – Angst aber haben die TuS-Handballer natürlich keine. Immerhin weiß man um die eigenen Stärken. Dass mit Fabian Jung (Muskelfaserriss) und Markus Schmitz (Bänderriss) die beiden besten Torschützen der vergangenen Saison weiterhin ausfallen und wohl nach der Herbstpause wieder eingreifen, hat das Team wohl noch mehr zusammengeschweißt. „Wir jammern nicht, sondern zerreißen uns in jedem Spiel“, lobt Stephan die Einstellung seiner Mannschaft. Gegen Hombruch müsse im Vergleich zum Siegen-Spiel „vielleicht noch eine Schippe mehr drauf gelegt werden“. Mit einem möglichen vierten Sieg in Folge würden sich die drei freien Wochen natürlich noch besser genießen lassen.

WAZ-Bericht von Hendrik Niebuhr

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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