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Handball

Donnerstag, 20. September 2018

Kasper-Sieben will Auswärtsfluch brechen

WAZ. Der Saisonstart in der Bezirksliga ist kurios. An zwei Spieltagen gab’s bislang ausschließlich Heimsiege. Das Muster durchbrechen möchte der Wittener TV im Derby gegen Aufsteiger TuS Bommern II.

TuS Bommern II gegen Wittener TV (Samstag, 19.30 Uhr, SuFz). „Wir wollen das erste Team sein, das auswärts Punkte holt“, gibt sich WTV-Coach Peter Kasper vor dem Auftritt seiner Sieben am Bommerfelder Ring durchaus kämpferisch. Der Wittener TV kommt mit Rückenwind über die Ruhr. Im EN-Derby gegen Welper überzeugte man auf spielerischer Linie und auch in Sachen Disziplin. „Die Jungs meckern weniger und akzeptieren Schiedsrichterentscheidungen ohne zu Murren“, so Kasper. In der vergangenen Saison ließ man einige Punkte liegen, weil die Spieler ihre Nerven manchmal nicht im Griff hatten.

In personeller Hinsicht hat Kasper kaum Sorgen. Nico Röhrle weilt im Urlaub und Christian Kutsch sowie Matthias Brandt fallen mit Handbeschwerden aus. Schlimmer sieht’s da auf Bommeraner Seite aus. „Es wird wieder der halbe Kader fehlen“, sagt Bommerns Trainer Günter Biniasch. Schon vor Wochenfrist gegen Suderwich war das der Knackpunkt der Niederlage. Am Ende fehlten dem Aufsteiger entscheidende Körner. „Es ist ärgerlich, dass uns diese Ausfälle nach der guten Vorbereitung gerade jetzt treffen“, so Biniasch. Gleichwohl wolle man auch am Samstag alles daran setzen, sich in der neuen Spielklasse zu etablieren. Dazu gehört, dem vermeintlichen Favoriten aus dem Stadtzentrum das Leben so schwer wie möglich zu machen.

HSV Herbede gegen HSC Haltern/Sythen II (Samstag. 17.45 Uhr, Horst-Schwartz-Sporthalle). Erst sein zweites Saisonspiel bestreitet der HSV Herbede. Auf die Partie gegen die Gäste aus Haltern hat man sich gewissenhaft vorbereitet. Trainer Marko Weiß hat ein wenig spioniert und herausgefunden, dass der Tabellenelfte in seinen beiden Saisonspielen bislang oft auf eine 3-2-1-Deckung zurückgriff. „Wir haben das Angriffsspiel gegen diese Abwehr daher extra trainiert“, verrät der Herbeder Coach, der seinen Schützlingen zudem noch einmal klargemacht habe, „dass das Tempospiel eigentlich ganz einfach ist.“ So soll am Samstag der erste Saisonsieg gelingen.

WAZ-Bericht von Maximilian Pleger

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