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Handball

Freitag, 14. September 2018

Jammern ist beim TuS Bommern verboten

WAZ. Spieler für die halblinke Rückraumposition sind derzeit Mangelware beim Handball-Verbandsligisten TuS Bommern. Nach dem Ausfall von Lukas Burbaum hat das Verletzungspech in der vergangenen Woche gleich doppelt zugeschlagen: Für die Heimpartie am Samstagabend (19.30 Uhr) gegen Teutonia Riemke fallen nun auch Fabian Jung und Markus Schmitz definitiv aus.

Bei Markus Schmitz wurde eh nicht mit einem Einsatz gerechnet. Bei ihm gehen die Verantwortlichen von einer längeren Verletzungspause aus. Wie lange diese ausfallen wird, ist aber noch ungewiss. Heute wird der Gips am rechten Knöchel entfernt, erst dann können die Bänder im Fußgelenk genauer untersucht werden. „Wir hoffen, dass es nichts Schlimmes ist. Vielleicht ist es auch nur eine Entzündung. Aber es sieht eher nach einer Bändergeschichte aus“, sagt TuS-Trainer Thorsten Stephan.

Für einen Einsatz von Fabian Jung reicht es für morgen Abend indes auch nicht. Er zog sich am vergangenen Freitag in Dortmund einen Muskelfaserriss in der Wade zu. „Für die Position im linken Rückraum habe ich keinen gelernten Halblinken mehr“, so Stephan. Deshalb rückt Tibor Sipos aus der zweiten Mannschaft ins Verbandsliga-Team auf. „Tibor kann diese Position bekleiden“, sagt Stephan.

Trotz dieser Personalsorgen gibt Stephan eine klare Marschroute vor: „Jammern gilt nicht.“ Dennoch wird eine enorme Kraftanstrengung des kompletten Teams benötigt, fordert Stephan.

Darüber, was auf die Bommeraner zukommt, hat sich Thorsten Stephan am vergangenen Wochenende selbst ein Bild gemacht und sich die Partie zwischen Teutonia und der HSG Gevelsberg Silschede angeschaut. „Riemke ist ein unbequemer Gegner, der über den Kampf und den Teamgeist kommt. Die Bochumer haben sich gut entwickelt. Sie spielen den gleichen Stil Handball wie in der vergangenen Saison, aber mit mehr Personal“, hat Stephan erkannt.

Das Ergebnis der Bochumer gegen Gevelsberg lässt Stephan bei der Auswertung des Gegner außen vor. Riemke kam am ersten Spieltag in der Verbandsliga nämlich noch heftiger unter die Räder als die Wittener. Mit 20:36 verlor die Teutonia gegen Gevelsberg. „Von diesem Ergebnis dürfen wir uns aber nicht täuschen lassen“, sagt Thorsten Stephan. „Bis zur 35. Minute war es ein sehr enges Spiel.“

„Wir sind stark genug, Riemke zu schlagen. Meine Mannschaft hat das Potenzial dazu. Aber es wird eine schwierige Aufgabe,“ glaubt Stephan. Doch mit der Unterstützung der Zuschauer soll am Samstagabend der erste Sieg gefeiert werden.

WAZ-Bericht von Rulof Albert

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