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Handball

Dienstag, 13. November 2018

Herbede stürzt den Tabellenführer

WAZ. HSV gibt richtige Antwort auf die Pleite in Erkenschwick und fegt Rauxel-Schwerin aus der Halle. Wittener TV feiert zweiten Sieg in Serie.

In der Vorwoche unterlag der Handball-Bezirksligist HSV Herbede noch beim damaligen Schlusslicht, nun ließen die Wittener einen Sieg gegen den Tabellenführer folgen: Mit 30:18 (13:8) fegte der HSV die bis dahin ungeschlagene HSG Rauxel-Schwerin aus der eigenen Halle. Dagegen blieb der TuS Bommern II beim 26:26 (11:14) gegen Teutonia Riemke erstmals ohne Sieg vor eigenem Publikum. Der Wittener TV feierte indes den zweiten Sieg in Folge, setzte sich bei der SG Suderwich mit 29:20 (15:10) durch.

HSV Herbede - HSG Rauxel-Schwerin 30:18 (13:8). „Das war eine starke Antwort auf die Niederlage in Erkenschwick“, freute sich HSV-Trainer Marko Weiß nach der Partie. Seine Mannschaft dominierte das Spiel von Beginn an und führte schnell mit 8:3. „Unsere 6:0-Deckung war überragend, da ist der Gegner überhaupt nicht mit klar gekommen“, so Weiß. Mit einer 13:8-Führung ging sein Team in die Halbzeit. In der Phase nach dem Seitenwechsel machten die Herbeder dann alles klar. Binnen zehn Minuten erhöhten die Hausherren auf 23:13 – die Entscheidung.

„Wir hatten viele Ballgewinne und konnten dadurch immer wieder einfache Tore erzielen“, resümierte Weiß, der festhielt: „Danach hat Rauxel-Schwerin sich aufgegeben. So stand am Ende ein deutlicher Sieg, der den HSV wieder in die Spitzengruppe spült. Ein Sonderlob verteilte Weiß an Dorian Trösken und Daniel Busch.

HSV: Filter, Bentlage; Busch (4/3), Vohmann (1), Schmitz (2/1), Ciesiolka (6), Trösken (5), Hake (1), Czerkawski, Filla (1), Hirschberg (1), S. Hein (5), Erhardt (3).

SG Suderwich - Wittener TV 20:29 (10:15). Der WTV hat in Suderwich von Beginn an keine Spannung aufkommen lassen. Schlüssel zum Erfolg war das hohe Tempo, das die Wittener an den Tag gelegt haben. „Wir wollten den Gegner in Grund und Boden rennen – und das haben wir auch getan“, resümierte WTV-Trainer Peter Kasper. „Eigentlich was das Ergebnis am Ende noch viel zu knapp.“ Die Gäste lagen bereits zur Pause mit 15:10 in Führung und bauten den Vorsprung in Durchgang zwei zwischenzeitlich auf 25:16 (51.) aus. „Das war ein disziplinierter und konzentrierter Auftritt von uns“, befand Kasper.

WTV: Heintze (1), O. Weber, Pohl; Winter (2), N. Röhrle (5), Wenzel, Gallinowski (2), Weber (4/1), Brecht (2/1), Oberbossel (1), P. Röhrle (3), Brandt (1), Habermann (8).

TuS Bommern II - Teutonia Riemke II 26:26 (11:14). „Wenn man bis zur 40. Minute mit fünf Toren zurückliegt, dann muss man mit einem Punkt wohl zufrieden sein“, meinte TuS-Trainer Günter Biniasch nach der Partie. In der Schlussphase der ersten Hälfte geriet seine Mannschaft in Rückstand – und der hatte bis kurz vor Schluss Bestand. 50 Sekunden vor dem Ende markierte Michael Frank den Ausgleich und bescherte der TuS-Reserve damit noch ein Remis.

Gegen clevere Riemker reichte es nicht zu mehr, auch weil einige Ausfälle in der Defensive diesmal nicht zu kompensieren waren. Zudem provozierte Riemke gleich sechs Siebenmeter. „Wir können mit dem Punkt leben und bleiben Zuhause ungeschlagen, was als Aufsteiger nicht so schlecht ist“, so Biniasch.

TuS: Mohr; Fischer (1), Schreiber (5), Speck (2), Kaufmann (1), Prior, Grajcar (1), Cappenberg (1), Jungermann, Berger (2), Kiefer (1), Sipos (9/1), Frank (3).

Tabelle: Bezirksliga Ruhrgebiet

WAZ-Bericht von Marcel Kling

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