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Handball

Sonntag, 06. Januar 2019

Herbede profitiert von zwei WTV-Platzverweisen

WAZ. Erwartungsgemäß gab sich Verbandsligist TuS Bommern in der Vorrunde keinerlei Blöße, gewann auch am Samstag seine Partien problemlos. Auf dem zweiten Platz landete der HSV Herbede, der u. a. das brisante Duell mit dem Klassenrivalen Wittener TV knapp für sich entschied.

TuS Bommern - Wittener TV 19:8. Eine ganz eindeutige Angelegenheit war das erste Spiel am Samstag, die Bommeraner führten blitzschnell mit 7:1 und dann mit 13:3, hatten in Clemens Uphues einen Torhüter in Galaform. Vorne glänzten vor allem Markus Schmitz und Kreisläufer Andreas Buchholz. Der WTV hatte Mühe, sich überhaupt mal einfache Torabschlüsse zu erarbeiten.

HSV Herbede - TuS Bommern II 14:10. Eine ganz flotte 3:0-Führung, u. a. durch zwei Tempogegenstöße, war für Herbede der ideale Einstieg. Die Weiß-Schützlinge gerieten im Vergleich der beiden Bezirksligisten nie wirklich in Gefahr. Bommerns „Zweite“ war zwar besser aufgestellt als am Donnerstag, entwickelte aber aus dem Rückraum viel zu wenig Druck und blieb harmlos.

TuS Bommern - SG ETSV Ruhrtal 21:15. Nur noch sechs Feldspieler standen TuS-Coach Thorsten Stephan zur Verfügung - dennoch reichte es zum vierten Sieg im vierten Gruppenspiel. Über 8:3 zog Bommern davon, beim 20:12 war die Partie längst entschieden. Der Kreisligist aber verkaufte sich teuer, machte ein richtig gutes Spiel und kam auf immerhin 15 Treffer.

Wittener TV - HSV Herbede 12:14. In der hitzigen Partie verspielte der WTV die letzte Chance auf die Finalteilnahme. Frühzeitig sah Pascal Röhrle wegen Schiedsrichter-Beleidigung die rote und anschließend gar die blaue Karte, die eine Sperre nach sich ziehen wird. Wenig später konnte auch sein Bruder Nico seinen Übereifer nicht zügeln, flog ebenso vom Platz. Herbede nutzte die Chance, warf nach dem 8:8 drei Treffer in Serie - die Entscheidung.

TuS Bommern II - SG ETSV Ruhrtal 12:14. Im nur noch für die Statistik bedeutsamen letzten Spiel machte die SG einen 6:9-Rückstand wett, hatte in Walter Haupt und Rechtsaußen Jan Cassel beim verdienten Sieg ihre besten Akteure. Damit reichte es für den Kreisligisten zumindest zum „kleinen Finale“.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

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