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Handball

Freitag, 22. Mai 2020

Gladbeck, Schalke und Bommern stehen vor einer Mammut-Saison

WAZ. Da die Sportfreunde Loxten und die TSG A-H Bielefeld (noch) keinen Nachrücker-Platz erhalten haben, wird die Oberliga wohl aus 16 Teams bestehen.

Nach der Sitzung der Spielkommission der 3. Liga müssen sich die Oberliga-Handballer des VfL Gladbeck, des FC Schalke 04 und des TuS Bommern auf eine Mammut-Saison 2020/21 einrichten. Da von den in Frage kommenden Drittligisten lediglich der HC Elbflorenz II verzichtet hat, sind 70 der 72 Starter bekannt. Die beiden Nachrücker-Plätze aus den Oberligen erhalten der TV Cloppenburg (Nordsee) und HaSpo Bayreuth (Bayern).

Das bedeutet für die Gladbecker, Schalker und Bommeraner zunächst einmal, dass sie in einer 16er-Staffel spielen werden – macht 30 Saisonpartien. Diese wird aus den 13 verbliebenen Oberligisten – Meister ASV Hamm-Westfalen II steigt in die 3. Liga auf – sowie den drei Aufsteigern TSG Harsewinkel, TuS Bommern und VfL Eintracht Hagen II gebildet, der als Tabellenzweiter der Verbandsliga-Staffel 2 die Wildcard ziehen wird.

Auf einen Nachrücker-Platz hatten ja die Sportfreunde Loxten und auch die TSG A-H Bielefeld gehofft, also der Tabellenzweite und -dritte der Oberliga Westfalen. Das dürfen sie weiterhin, vor allem die Loxtener, die im neuen Ranking – ohne Cloppenburg und Bayreuth – hinter dem TSV Neuhausen/Filder aus Baden-Württemberg auf Platz zwei liegen. Rang vier nehmen jetzt die Altenhagener ein.

„Die Drittliga-Staffeleinteilungen sollen erst nach Bekanntwerden des endgültigen, derzeit für den 1. September geplanten Saisonstarts vorgenommen werden“, teilt der Deutsche Handballbund mit. „Damit wird auf jeden Fall bis zum 30. Juni, dem Ende des Spieljahres 2019/20, die Option weiterer Nachrücker offengehalten, sofern sich bis zu diesem Zeitpunkt noch gemeldete Mannschaften aus der 3. Liga zurückziehen oder die geforderte selbstschuldnerische Bankbürgschaft nicht vorlegen können.“

Nach jetzigem Stand wären 2020/21 folgende 16 Mannschaften in der Oberliga Westfalen vertreten: Sportfreunde Loxten, TSG A-H Bielefeld, VfL Gladbeck, Soester TV, TuS 09 Möllbergen, HSC Haltern-Sythen, CVJM Rödinghausen, TuS Ferndorf II, FC Schalke 04, VfL Mennighüffen, HC TuRa Bergkamen, TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck, HTV Hemer, TSG Harsewinkel, TuS Bommern, VfL Eintracht Hagen II.

Allerdings muss noch abgewartet werden, ob diese 16 Vereine ihre Mannschaften tatsächlich für die Oberliga melden werden. Die Meldefrist des Handballverbandes Westfalen endet am 20. Mai (Mittwoch).

WAZ-Bericht von Andree Hagel

 

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