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Handball

Montag, 05. März 2018

Für TuS Bommern sind die Tore zu klein

RSVE Siegen - TuS Bommern 26:21

TuS: Goldkuhle, Uphues; M. Jung, Schreiber, Galys (1), Mazur (3), Groß (3), Burbaum (6), Lindner, F. Jung (1), Blechschmidt, Tarlinski, Schmitz (6/1).

WAZ.Die Handballer des TuS Bommern haben am Samstagabend mit dem 21:26 (12:11) beim RSVE Siegen ihre vierte Saisonniederlage kassiert und können sich damit wohl die Gedanken rund um einen möglichen Aufstieg vorerst sparen.

„An Platz eins denke ich jetzt gar nicht mehr“, sagte TuS-Trainer Thorsten Stephan nach der Begegnung in der Sporthalle Hubenfeld. Eigentlich hatten die Wittener dort in den vergangenen Jahren immer ganz gute Erfahrungen gemacht - doch diesmal scheiterten die Grün-Weißen an den eigenen Unzulänglichkeiten, die das Team schon seit ein paar Wochen verfolgen. „Hätten wir alleine in der ersten Halbzeit nur 60 Prozent unserer Großchancen ‘reingemacht, dann hätten wir mit sieben, acht Toren zur Pause vorne gelegen“, so Stephan. Wie schon in Recklinghausen oder gegen Westerholt überboten sich die TuS-Handballer gegenseitig im Auslassen dickster Gelegenheiten.

Dabei fing alles ganz nach Wunsch an: Bommern führte gleich mal mit 5:2, ging mit richtig viel Schwung in die Partie gegen den Tabellenvierten. Doch mit zunehmender Spielzeit wuchs die Quote der Fehlwürfe drastisch an - Thorsten Stephan verzweifelte schon auf seiner Bank. Mit 10:8 führte sein Team, kurz vor dem Wechsel mit 12:10 (durch einen Treffer von Keeper Clemens Uphues) - doch wegen einer Fahrkarte nach der anderen konnte man sich nicht absetzen.

„Das hat sich in der zweiten Hälfte auch nicht großartig geändert“, so der TuS-Coach. Folgerichtig musste die Partie irgendwann zugunsten der Siegener, die ohne ihren Top-Schützen Tim Kolb angetreten waren, kippen. Die Hausherren gingen mit 14:13 (34.) in Führung, wenig später hieß es 17:15 (42.). Zwölf Minuten vor Schluss war der TuS Bommern beim Stande von 19:18 für Siegen letztmals auf Tuchfühlung - danach zog der Gastgeber auf 24:18 davon, hatte in Branko Jovanovic (neun Tore) seinen erfolgreichsten Werfer. Bei den Wittenern stach Lukas Burbaum (sechs Tore) mit einer starken Partie heraus. „Leider haben einige Leistungsträger nicht das gebracht, was wir von ihnen gewohnt sind“, wählte der TuS-Coach bei seiner Kritik klare Worte.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

Tabelle: 1. Herren - Verbandsliga

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