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Handball

Montag, 17. September 2018

Erster Saisonsieg dank starker Defensive

TuS Bommern - SV Teutonia Riemke 24:21

TuS: Goldkuhle, Uphues; Galys, Kaufmann (4), Groß (4), Lindner (4), Sipos (1/1), Blechschmidt (2), Rasch-Bluemel (3), Tarlinski (4), F. Jung, M. Jung (2).

WAZ. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber zum Schluss feierte der TuS Bommern seinen ersten Saisonsieg. Mit 24:21 (11:9) gewann das Team von Coach Thorsten Stephan gegen die Gäste aus Riemke.

„Wir wussten vorher, dass es nicht leicht wird“, sagte der Trainer. Und so war die Partie vor allem in der ersten Viertelstunde hart umkämpft. Sven Erzfeld im Riemker Tor fischte viele Bommeraner Torwürfe in letzter Sekunde und auf der anderen Seite hatte die TuS-Abwehr alles im Griff. Nach zehn Minuten stand es folgerichtig erst 2:2. „In der Phase haben wir Gegenstöße und viele Freie vergeben“, ärgerte sich der Bommeraner Trainer. Anschließend kam aber auch die Offensive besser in die Partie und die Hausherren führten kurz vor der Pause mit 10:6 (25.). Der Gäste-Coach reagierte, ließ im Angriff mit zwei Kreisläufern spielen und stellte Bommerns Verteidigung vor eine neue Aufgabe. Der TuS bekam plötzlich Probleme und Riemke verkürzte. Beim Stand von 11:9 ging es in die Kabine.

In der zweiten Halbzeit bekam Riemkes Rückraumspieler, Henrik Komisarik, einen Sonderbewacher. Dadurch mussten die Bochumer ihr Spiel auf die linke Angriffsseite verlagern. „Hier haben Silas Kaufmann und Marcel Tarlinski einen super Job gemacht“, lobte Stephan seine rechte Abwehrriege. Auch nach vorne lief es jetzt besser für den TuS. „Die Dinger, die wir in der ersten Halbzeit nicht getroffen haben, sind dann rein gegangen“, machte er den Grund für die Kehrtwende aus. Vor allem die Flügelflitzer Alex Lindner, Felix Groß und Fabian Blechschmidt trugen sich jetzt häufiger in die Torschützenliste ein und demonstrierten die Bommeraner Gegenstoß-Stärke. Über 16:13 (42.) und 20:15 (50.) zog der TuS drei Minuten vor Schluss auf 24:17 davon. Dass den Gästen dann noch vier Treffer in Serie gelangen lag auch daran, dass die Stephan-Sieben zeitweise durch Zwei-Minuten-Strafen auf drei Feldspieler dezimiert wurde. „Das war dann aber auch egal“, bilanzierte der Trainer. Insgesamt sah er einen guten Auftritt seiner Mannschaft: „Kämpferisch und läuferisch haben wir alles getan.“

WAZ-Bericht von Verena Löffler

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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