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Handball

Sonntag, 24. Februar 2019

Bommerns Frauen freuen sich über zwei Gold-Punkte

TuS Bommern - VfL Brambauer 21:20 (12:10)

TuS Bommern: Grabe (1.-30.), Biniasch (31.-60.) – Hallfarth, Menne (1), Abstins (1), Wirges (2), Bernstein (11/4), Köstler, Wenzel, Tamko Tuebon (n. e.), Berger (3), Schmidt (2), Striebeck (1).

WAZ. Seine Spielerinnen jubelten und tanzten schon, als Heino Rickmann mit ernster Miene einmal kräftig die rechte Faust ballte. Der Trainer der Verbandsliga-Handballerinnen des TuS Bommern war erleichtert. „Ich freue mich sehr, dass die fleißige Trainingsarbeit der vergangenen Wochen endlich einmal Früchte trägt“, sagte er nach dem 21:20 (12:10)-Sieg über den bisherigen Tabellenvierten VfL Brambauer. Den Rückstand auf das rettende Ufer hat der Aufsteiger somit auf zwei Punkte verkürzt.

Okay: Wer ein Spiel mit Feinheiten erleben wollte, hätte sich einen anderen Ort zum Genießen suchen müssen. Beide Teams leisteten sich doch zahlreiche Patzer. Aber für den TuS Bommern ist es nun einmal Abstiegskampf. „Gegen den favorisierten VfL Brambauer, der sich seit vielen Jahren in der Verbandsliga tummelt, haben wir gekämpft wie die Löwen“, sagte Heino Rickmann. „Jede Spielerin hat ihr Bestes gegeben.“

Und es ist auch überhaupt nicht zu bestreiten, dass die TuS-Frauen am frühen Samstagabend die bessere Mannschaft stellten. Dank eines 4:0-Laufes, währenddessen Laura Biniasch auch einen Siebenmeter-Ball parierte, setzten sie sich von 12:11 auf 16:11 ab. Und beim 18:13 und 19:14 lagen sie ebenfalls noch mit fünf Treffern vorn. Doch nach 53 Minuten stand es nur noch 19:18.

Zittern. Aber dann hatte das Rickmann-Team auch das Glück, das Mannschaften, die unten stehen, oft nicht haben. Erst gab es einen Siebenmeter, der ein Geschenk der Schiris war (20:18), dann wurde der Ball abgefälscht (21:19). Geworfen hatte jeweils Bommerns Beste: Josefine Bernstein. „Die Punkte“, sagte der TuS-Trainer, „sind Gold wert.“

WAZ-Bericht von Andree Hagel

Tabelle: Verbandsliga St. 2

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