Kontaktieren Sie uns

Bitte tragen Sie Ihren Vor- und Nachnamen ein!
Bitte geben Sie Ihre Email-Adresse an!
Tragen Sie IhreTelefonnummer ein!
Geben Sie hier Ihre Nachricht ein!

Mit dem Absenden des Kontaktormulars stimme ich der Datenschutzerklärung zu.

Handball

Mittwoch, 06. Februar 2019

Bommern verschafft sich Luft

WAZ. In der Handball-Bezirksliga hat der TuS Bommern II zwei ganz wichtige Punkte eingefahren. Der Aufsteiger besiegte Schlusslicht SG Suderwich mit 32:29 (18:14) und verschaffte sich damit etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt. Den vierten Sieg in Folge feierte der Wittener TV. Durch den 31:26 (16:9)-Erfolg bei Westfalia Welper kletterte der WTV in der Tabelle auf Rang vier.

TuS Bommern - SG Suderwich 32:29 (18:14). „Das war ein sehr wichtiger Sieg, denn wir wollten nicht noch nervöser werden als wir es eh schon waren“, sagte Bommerns erleichterter Trainer Günter Biniasch nach der Partie. Das Spiel verlief zunächst offen, nach 18 Minuten lagen die Hausherren mit 9:10 hinten. Doch dann legte Bommern zu und erspielte sich bis zur Pause eine 18:14-Führung. „Die Jungs haben die aufsteigende Tendenz aus dem Hattingen-Spiel bestätigt. Wir hatten zwar immer noch einige Schwächeperioden. Aber in der ganzen zweiten Halbzeit hatte ich nie das Gefühl, dass wir verlieren könnten“, sagte Günter Biniasch.

Nachhaltig auf sich aufmerksam machen konnte der junge Niels Mallach. Der A-Jugendliche schnuppert schon regelmäßig beim Training der TuS-Reserve rein, jetzt durfte er auch erstmals im Spiel ‘ran. Sein Debüt krönte er mit fünf blitzsauberen Treffern.

TuS: Maiwald, Mohr; Schreiber (3), Speck (2), Kaufmann (4), Prior (3), Cappenberg (2), Drewes, Jungermann (3), Kiefer (3), Sipos (7/2), Bartels, Mallach (5).

Tabelle: Bezirksliga Ruhrgebiet

Westfalia Welper - Wittener TV 26:31 (9:16). Mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Folge legte der WTV entsprechend euphorisch los. „Wir haben in der ersten Halbzeit richtig tollen Handball gespielt“, befand Wittens Trainer Jan Löffler. Über 10:5 (18.) setzten sich die Gäste bis zur Pause auf 16:9 ab. Die Vorentscheidung? Keinesfalls. Denn Welper erzielte die ersten sechs Treffer der zweiten Hälfte und verkürzte damit plötzlich auf 15:16. „Diese acht Minuten haben mich 30 Jahre meines Lebens gekostet“, resümierte Löffler, der alles richtig machte und eine Auszeit nahm.

Die nutzte der WTV, um sich einmal kräftig zu schütteln und anschließend wieder in die Spur zu finden. Das 20:16 (44.) beruhigte Löfflers Nerven, der in der Folge einen souveränen Sieg seines Teams sah. „Am Ende war es ein verdienter Sieg für uns“, so Wittens Coach. Der vierte Erfolg in Serie macht sich auch in der Tabelle bemerkbar – der WTV ist nun Vierter und darf sogar ein bisschen auf die Spitze schielen.

WTV: Frankmann, O. Weber, Pohl; Kutsch, Winter (1), N. Röhrle (4), Wenzel, Lieberwirth, J. Oberbossel (5/4), A. Weber (5), D. Oberbossel (4), Gallinowski (4), P. Röhrle (2/1), Habermann (6).

WAZ-Bericht von Marcel Kling

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.