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Handball

Dienstag, 20. November 2018

Bommern beklagt zu viele Ausfälle

WAZ. TuS-Reserve ist bei Westfalia Welper ohne Chance. HSV Herbede läuft in Schalke einem frühen Rückstand erfolglos hinterher.

Sowohl der HSV Herbede als auch der TuS Bommern II haben es verpasst, sich in der Spitzengruppe der Handball-Bezirksliga festzusetzen. Herbede unterlag im Verfolgerduell beim FC Schalke 04 II mit 29:33 (12:17) und Bommerns Reserve musste sich bei Westfalia Welper deutlich mit 17:29 (6:14) geschlagen geben. Der HSV ist nun Fünfter, Bommern liegt auf Rang sieben.

FC Schalke 04 II - HSV Herbede 33:29 (17:12). Die Gastgeber, die in eigener Halle noch ohne Punktverlust sind, erwischten den besseren Start und lagen schnell mit 8:3 in Führung (14.). HSV-Trainer Marko Weiß reagierte und stellte auf eine doppelte Manndeckung um – mit Erfolg. Herbede fand nun ins Spiel und verkürzte auf 12:14 (27.). „Dann haben wir drei Bälle dämlich verworfen und sind deshalb statt mit einem Remis mit einem 12:17-Rückstand in die Pause gegangen“, resümierte Weiß. So lief es auch in der Folge: „Immer wenn wir uns herangekämpft hatten, haben uns blöde Fehler wieder zurückgeworfen“, meinte Weiß.

Richtig spannend konnte es Herbede im zweiten Spielabschnitt allerdings nicht mehr machen. Schalke lag stets komfortabel in Führung. „Meine Truppe ist wahrscheinlich einfach noch zu jung. Schalke war insgesamt cleverer und abgezockter. Aber kämpferisch und spielerisch kann ich meinen Jungs keinen Vorwurf machen“, so Weiß.

HSV: Bentlage, Lange; Busch (3), Oberbossel, Vohmann (3), Schmitz (1), Ciesiolka (10), Trösken, Hake, Czerkawski (1), Filla (2), S. Hein (1), Hirschberg (4), Ehrhardt (4).

Westfalia Welper - TuS Bommern II 29:17 (14:6). Die TuS-Reserve konnte die Ausfallflut in Welper nicht kompensieren. „Wir konnten dadurch nicht in gewohnter Weise im Verbund agieren“, sagte Bommerns Trainer Günter Biniasch. „Mit Einzelaktionen sind wir gegen robuste Welperaner nicht weitergekommen“, so der Coach. Hinzu kam insbesondere im ersten Spielabschnitt eine eklatante Abschlussschwäche – lediglich sechs Treffer gelangen Bommern im ersten Durchgang. Beim Stand von 14:6 war die Partie zur Pause bereits entschieden.

In der Defensive machte sich indes das Fehlen von Csaba Debreceni im Innenblock sowie von Johannes Maiwald im Tor bemerkbar. So war Bommern in Welper letztlich chancenlos. Entspannung in Sachen Personal ist erst im kommenden Jahr zu erwarten. Trotzdem: Ein Heimsieg soll in 2018 noch her.

TuS: Schnur, Mohr; Fischer, Schreiber (2), Spreck (3), Kaufmann (2), Prior, Menne, Jungermann, Berger, Kiefer (3), Sipos (6/2), Frank (1).

Tabelle: Bezirksliga Ruhrgebiet

WAZ-Bericht von Marcel Kling

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