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Handball

Dienstag, 28. Mai 2019

Alle Wittener Vereine bejubeln einen Titelgewinn

WAZ. Die schöne Nachricht vorweg: Alle teilnehmenden Vereine durften am Wochenende beim Stadtwerke Handball Cup der Jugend mindestens einen Titelträger bejubeln. Bei der Stadtmeisterschaft der Nachwuchs-Handballer war zwar einmal mehr der TuS Bommern mit fünf Siegen der erfolgreichste Klub. Aber auch die SG ETSV Ruhrtal holte zwei Titel und der HSV Herbede und die HSG Annen-Rüdinghausen waren immerhin jeweils einmal siegreich.

„Es ist wünschenswert, dass alle Vereine den Pokal gewinnen. Schön, dass es geklappt hat“, sagte Brigitte Pesch-Schabacker, Abteilungsleiterin beim ETSV Witten. Ausgerichtet wurde das Turnier von der Spielgemeinschaft ETSV Ruhrtal. Und gleich am Freitagabend kam es zu einem echten Krimi. In der weiblichen A-Jugend lieferten sich der ETSV und der TuS Bommern einen packenden Schlagabtausch. Als sich zwei Sekunden vor Ablauf der Verlängerung alle in der Husemannhalle bereits mit einem Siebenmeterwerfen abgefunden hatten, nahm sich Helen Muhr ein Herz und erzielte mit einem direkten Freiwurf den Siegtreffer. „Niemand hat damit gerechnet, dass der Ball wirklich rein geht – wohl am wenigsten Helen selbst“, sagte Pesch-Schabacker.

In der männlichen Konkurrenz behielt die A-Jugend der HSG Annen-Rüdinghausen nach Siegen gegen den TuS Bommern (17:12) und die SG ETSV Ruhrtal (9:6) die Oberhand. Bommern besiegte den ETSV (18:12) und wurde Zweiter. Auch bei den B-Juniorinnen wurde der Stadtwerke Cup in nur einer Partie vergeben, die hier ebenfalls ETSV gegen Bommern hieß. Dabei ging es nicht ganz so dramatisch zu wie eine Altersklasse höher – 17:14 hieß es am Ende für den ETSV. In der männlichen B-Jugend war der HSV Herbede nicht zu stoppen. Gegen den TuS Bommern (20:9) und die HSG Annen-Rüdinghausen (18:4) feierte der HSV jeweils deutliche Siege. Zweiter wurde Bommern.

In den unteren Altersklassen dominierte allerdings der TuS Bommern. Der Klub vom Bommerfelder Ring gewann sowohl in der C-Jugend als auch in der D-Jugend jeweils mit den Jungs und den Mädchen und setzte sich auch bei den E-Jugendlichen durch. Bommerns C-Juniorinnen gewannen das Finale gegen den ETSV und die männlichen TuS-Kollegen wurden ihrer Favoritenrolle als frisch gebackener Oberligist gerecht. Sie ließen Herbede und der HSG das Nachsehen. Der HSV sicherte sich durch den 13:11-Sieg gegen die HSG Rang zwei.

In der männlichen D-Jugend lief es ähnlich. Bommerns Mädchen besiegten den ETSV mit 16:4 und Bommerns Jungs gewannen alle drei Spiele souverän und wurden ebenfalls Stadtmeister. Ebenso wie die E-Jugendlichen des TuS, die vor dem HSV Herbede und der HSG Annen-Rüdinghausen landeten. „Wir sind vollauf zufrieden. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung“, befand Brigitte Pesch-Schabacker. Einzig der Zuschauerzuspruch hätte an den drei Veranstaltungstagen etwas höher ausfallen können. „Der Trend geht leider dahin, dass Eltern ihre Kinder nur absetzen, anstatt sie auch anzufeuern“, so Pesch-Schabacker.

WAZ-Bericht

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