Kontaktieren Sie uns

Bitte tragen Sie Ihren Vor- und Nachnamen ein!
Bitte geben Sie Ihre Email-Adresse an!
Tragen Sie IhreTelefonnummer ein!
Geben Sie hier Ihre Nachricht ein!

Handball

Sonntag, 12. November 2017

TuS Bommern bleibt klar die Nummer eins

HSG Lüdenscheid - TuS Bommern 23:28

TuS: Biniasch, Bergemann; Hallfarth (3), Lang (1), Bernstein (7), Marre, Köstler (2), Tamko Tuebon (11/5), Berger (1), Schmidt (3).

WAZ. Die eindrucksvolle Siegesserie des TuS Bommern setzt sich weiter fort: Am Samstag gewannen die Landesliga-Damen von Trainer Michael Wieczorek bei der HSG Lüdenscheid mit 28:23 (14:11). Mit drei Zählern Vorsprung führen die Wittenerinnen das Klassement weiterhin souverän an.

„Ich hatte erwartet, dass es nach der doch recht langen Pause etwas schwieriger werden könnte - aber insgesamt hat meine Mannschaft das sehr souverän hinbekommen, war kämpferisch richtig gut drauf“, lobte Wieczorek seine Schützlinge, die in Lüdenscheid nicht einmal in Rückstand gerieten. Die sehr offensive Deckungsvariante der Gastgeberinnen war zunächst gewöhnungsbedürftig, der TuS kam damit aber letztlich gut zurecht. Auch, weil vor allem Helen Hallfarth mit viel Übersicht glänzte, klug Regie führte.

Kleinere Schwächephase bei den Bommeraner Damen sorgten allerdings dafür, dass Lüdenscheid dran blieb, zwischendurch auf 6:7 (22.) verkürzen konnte. Zum Seitenwechsel lag der noch unbezwungene Tabellenführer mit drei Treffern in Führung (14:11).

„Danach konnten wir uns dann zum ersten Mal ein bisschen weiter absetzen“, so Wieczorek zu der guten Phase gleich nach der Pause, als sich der TuS Bommern ein 18:12 erspielte (35.). Danach habe die HSG Lüdenscheid auch deutlich defensiver agiert, verdichtete somit auch die Räume, die Bommern zuvor gerade am Kreis effektiv genutzt hatte. Die größten Probleme offenbarten sich bei den Wittenerinnen diesmal an der Siebenmeter-Marke: Gleich vier Fehlversuche leistete man sich - das Resultat hätte also auch durchaus weit deutlicher ausfallen können.

So war die von den Gastgeberinnen teils recht ruppig geführte Partie, die nur ein Schiedsrichter leitete, spätestens beim 27:20 (57.) von Josefine Bernstein entschieden. Leslie Tamko Tuebon war beste Schützin, langte insgesamt elfmal hin.

WAZ-Bericht von Oliver Schinkewitz

Tabelle: 1. Damen - Landesliga