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Parkour / Freerunning

Allgemein

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2003 wurde Freerunning von Sébastien Foucan erfunden und definiert. Freerunning bedeutet, sich in jeder Umgebung auf ästhetische Art und Weise fortbewegen zu können. Die Fortbewegung soll hier nicht Mittel zum Zweck sein, man bewegt sich rein um der Bewegung willen.

Ziel ist es, kreativ zu sein, indem man bekannte Bewegungen an die Umgebung anpasst, oder gar neue Bewegungen und Bewegungsabläufe erfindet. Die Vielseitigkeit der Bewegungen im Freerunning ergibt sich aus der Komplexität des menschlichen Körpers sowie der großen Zahl unterschiedlicher Formen von Objekten und Objekt-Komplexen aus der Umgebung, mit der der Freerunner
interagiert.

Dabei werden die gesamte Muskulatur, die Koordination, Ausdauer und die Konzentration ständig beansprucht. Oftmals bieten akrobatische Bewegungen aus dem Turnen, Breakdance oder auch aus dem Martial Arts erste Anregungen oder werden übernommen und die Techniken der Umgebung angepasst. Freerunning wird häufig in städtischen Gebieten mit Hindernissen, einer interessanten Architektur, oder in Sporthallen mit gepolsterter Ausrüstung praktiziert. Seit einigen Jahren gibt es unterschiedliche Freerunning Wettkämpfe.